28.02.2009

Ergebnisse vom 28.02./01.03. 2009

Ergebnisse und Ansetzungen finden Sie unter:

www.hvsa.de | www.sis-handball.de


BS: SG Spergau - Friesen 32:25 (11:16)

WCSa: Reichw-Prittz.- Friesen 16:18 (7:9)

Bericht vom 18. Köstritzer-Cup 2009



Spielszene vom 18. Köstritzer-Cup: Marko Möhring (links), war mit 6 Toren bester Friesenschütze. Der Franklebener Christoph Nentwig (Nr.11)in Lauerstellung. Friesen gewinnt dieses Spiel mit 1:0 gegen SV Merseburg 99. Foto: Peter Wölk.


Rechts am Ball der Torschützenkönig vom SV Braunsbedra Steve Richter (8 Tore). Foto: Peter Wölk.


GASTGEBER GEWINNT KÖSTRITZER-CUP

Pokalverteidiger Braunsbedra vor Curanum-Kickers auf Platz 2

Das von der Köstritzer Schwarzbier-Brauerei jährlich geförderte Hallenfußball-Turnier für Freizeitteams aus der unmittelbaren Region gewann am letzten Freitag der Gastgeber SV Friesen Frankleben.
Bei der 18. Auflage konnte der Veranstalter auch viel Prominenz unter den Zuschauern begrüßen. So gab es viel Lob für das rührige und langjährige Organisationsteam vom Präsidenten des Landesfußball-Fachverbandes Sachsen-Anhalt Werner Georg.

Positiv über die guten sportlichen Bedingungen in der Franklebener Harry-Kaßler-Sporthalle äußerten sich gegenüber Ortsbürgermeister Dr. Udo Kraneis auch der Präsident des Kreisfachverbandes Fußball Jürgen Schauseil und Mathias Paulus vom halleschen Sporthaus Cierpinski.

Nicht nur auf der Tribüne war Prominenz, sondern auch unter den drei Unparteiischen. Die 21 Turnierspiele wurden gut und souverän geleitet von Adolf Prokop (ehemaliger FIFA-Schiri), Dr. Gerd Schukat (ehemaliger Liga-Schiri) und Norbert Mengel (SR Mücheln).


In der fast Fünfstundenveranstaltung sahen die Fans spannende Begegnungen mit knappen Spielausgängen. Dabei wurden 41 Tore
erzielt. Im Laufe des Turniers erwiesen sich der Gastgeber Friesen Frankleben und der Cupverteidiger SV Braunsbedra Senioren als die stärksten Teams. Beide trennten sich dann auch im direkten Vergleich 2:2. Der SVB strauchelte später gegen die Merseburger Personennahverkehrsgesellschaft (PNVG) mit 0:1 und Friesen gewannen die restlichen Spiele. Somit triumphierte der Gastgeber, welcher im vergangenen Jahr noch Letzter war, beim Köstritzer-Cup 2009. Der SV Braunsbedra, der mit Steve Richter (8 Tore) den Torschützenkönig in der Mannschaft hatte, belegte Platz 2. Auf den weiteren Plätzen folgten: Curanum Kickers Merseburg, PNVG Merseburg, Senioren SV Beuna, Senioren Borussia Blösien und Senioren SV Merseburg 99.

Abschließend wurden die drei Erstplatzierten und der Torschützenkönig
bei der Siegerehrung mit Pokalen und Präsenten der Köstritzer Schwarzbier-Brauerei geehrt.
Der Cupsieger Friesen Frankleben, um Mannschaftsleiter Günter Küster , spielte mit:Georg Schumacher und Thomas Montag (Tor); Helko Kotas, Miguel Küster, Marko Möhring, Tobias Möhring,Christoph Nentwig,
Stefan Gräfe und Lutz Nospickel.


Spielszene vom Köstritzer-Cup: Braunsbedra (grün) gegen Blösien 1:0.
Foto: Ralf Penske


Friesen gewinnen 18. Köstritzer-Cup im Hallenfußball

Bericht unter "Fußball"



Köstritzer-Cupsieger 2009: SV Friesen Frankleben
Foto: Siegfried Zschiegner


Szene aus dem Spiel Beuna gegen PNVG (0:0)
Die Schiedsrichter Adolf Prokop (li) und Dr. Gerd Schukat. Nicht auf dem Bild Norbert Mengel.

22.02.2009

11. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd

11. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd
SV Germania Schafstädt - SV Friesen Frankleben 1888:1865

Erste Saisonniederlage

Friesen:Sabine Rumi 441;Conny Leopold 480; Nadine Möhring 489;Lydia Seidel 455.

21.02.2009

19. Spieltag Oberliga

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Das Oberligaspiel Friesen gegen Naumburg/Stößen
wurde krankheitsbedingt abgesetzt.
Neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.


Bezirksklasse Männer
SV Friesen Frankleben II – VfB Bad Lauchstädt II 23:18 (12:8)

Frankleben II spielte mit: Müller, Manz; Japel (7), Steinhof, Hofmann, Schönleiter (5), Appelt (2), Schmiedel (4), Böhme, Bautz, Schmädicke (5)
Zeitstrafen: Frankleben3; Lauchstädt 4
Siebenmeter: Frankleben 6/3; Lauchstädt 8/5

Bezirksliga männl. Jugend C
Weißenfelser HV – SV Friesen Frankleben 40:21 (20:8)

Frankleben spielte mit: Knoblauch; Schwerdtner (9), Ernst, Löther (7), Clauß, Lisker (4), Seela (1), Niemtz, Bautz

Bezirksliga männl. Jugend D
Weißenfelser HV – SV Friesen Frankleben 35:24 (19:13)

Frankleben spielte mit: P. Schady; H. O. Bautz (3), Niemtz (1), Heidel (2), E. Schwerdtner, A. Schwerdtner (16), Pretorius, Kurde, Löser (2)

Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben – HC Einheit Halle 9:31 (2:16)

Frankleben spielte mit: D. Schady; König (1), Franz (2), Dockhorn (1), Retzke, Beyer, Kurde, Becker, Löser (5), Schwerdtner, Steigemann, Behrend, Geithner, Kaßler

Bezirksliga weibl. Jugend C
SV Friesen Frankleben – HSV Sangerhausen 11:28 (8:17)

Frankleben spielte mit: Hake; Bautz, Jaculi, Hirschfeld, R. Schunke, Grube (8), Ader, Raspe (3)

Bezirksliga weibl. Jugend D
BSV Klostermansfeld – SV Friesen Frankleben 18:20 (11:11)

Frankleben spielte mit: Eckardt; Erhardt, Linke, Knorr (1), Zätzsch, Fiedler, Seemann, A. Schady (1), Becker (16), Knapps (2), H. Schunke


Kreisklasse Männer Staffel B
SV Geiseltal Mücheln II - SV Friesen Frankleben III 22:24 (11:11)

Frankleben spielte mit: Kowalski, Laibach; Sund (1), Schirmer (4), Bautz (8), Benne (1), Pfennighaus (2), Rähme (5), Laube, Pinkert (3), John (1)

15.02.2009

10. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd

10. Spieltag Landesklasse Damen Staffel Süd
SV Friesen Frankleben - TSV Germania Salzmünde 2121 : 1972

Nadine Möhring erreichte über 120 Wurf Bahnrekord mit 564 Holz !

Es spielten: Jenny Hebestreit 506; Sabine Rumi: 523; Conny Leopold: 528; Nadine Möhring: 564.

14.02.2009

18. Spieltag

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18. Spieltag Oberliga
SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz – SV Friesen Frankleben 35:26 (17:15)


Mit einer herben 26:35 Niederlage kehrten die Plaul-Schützlinge vom Auswärtsspiel in der Handball-Oberliga zurück. Dabei spiegelt das Ergebnis gegen die favorisierte Mannschaft vom SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz nicht unbedingt die Leistung der Friesen wider. Frankleben reiste ohne den verletzten Jan Schindler und die beiden arbeitsbedingt fehlenden Torhüter in die Lutherstadt.

Zu Beginn des Spieles gaben sich die Friesen keine Blöße und kamen gut in Spiel. Man legte jeweils ein Tor vor, aber Wittenberg konnte immer wieder ausgleichen. Mit dem 5:4 gingen die Hausherren erstmals in Führung. Doch Frankleben ließ sich davon keineswegs beeindrucken und hielt tapfer dagegen. Alle Spieler zeigten an diesem Tag gute Leistungen und versuchten im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das Spiel offen zu gestalten. Von allen Positionen strahlte man Gefahr aus und setzte die Wittenberger ständig unter Druck. Auch in der Abwehr arbeitete man konzentriert, ohne unfair zu agieren. Ingesamt fünf Zeitstrafen in einer fair geführten Partie unter Leitung eines guten Schiedsrichtergespannes aus Magdeburg sprechen deutliche Worte.

Frankleben nutzte mit fortschreitender Spieldauer nicht mehr konsequent alle Chancen und Wittenberg schaffte es, sich langsam abzusetzen. Doch selbst ein Vier-Tore-Rückstand (14:10) nach 23 Spielminuten wurde dank einer Energieleistung bis zur Pause wieder fast aufgeholt.

Auch nach dem Seitenwechsel konnte anfangs noch der Anschluß gehalten werden. Bis zum Stande von 20:17 fand man immer noch eine Lücke in der Wittenberger Abwehr. Doch dann kam wieder ein unerklärlicher Bruch ins Friesenspiel. Plötzlich agierte man im Angriff ohne durchschlagendes Konzept oder scheiterte am Wittenberger Keeper. So wuchs der Rückstand Tor um Tor bis zum 28:18. Selbst eine Auszeit brachte nicht mehr die erhoffte Wende. Wittenberg verwaltete seinen Vorsprung sicher bis zu Ende und fuhr einen sicheren Sieg ein, der jedoch insgesamt etwas zu hoch ausfiel.

Am kommenden Samstag kommt es zum Derby gegen den Tabellenzweiten aus Naumburg. In der Domstadt wurde aufgrund einer indiskutablen ersten Halbzeit im Hinspiel knapp verloren. Die Friesen kennen die Stärken und Schwächen der Naumburger und sollten sich konzentriert auf dieses wichtige Match vorbereiten.

Friesen spielte mit: Laibach; Schmidt (5), Fischer (2), Wasner (4), Gora (1),
N. Schindler, Schubert (1), Benne, Berg,
Barnickel (1), Graßmeyer (3), Holzapfel (9)

Zeitstrafen: Friesen 5; Wittenberg 0
Siebenmeter: Friesen 4/4; Wittenberg 6/5



Bezirksklasse Männer
SV Friesen Frankleben II – Weißenfelser HV 91 II 25:30 (17:16)

Frankleben II spielte mit: Müller, Manz; Japel (1), Steinhof (9), Gräfe (7), Hofmann (1), Schönleiter (1), Appelt (3), Schmiedel, Böhme, Schmädicke (3)
Zeitstrafen: Frankleben 9; WHV 6
Siebenmeter: Frankleben 7/7; WHV 5/3


Kreisklasse Männer Staffel B
SV Friesen Frankleben III – Weißenfelser HV 91 III 33:30 (12:10)

Frankleben spielte mit: Kowalski; Sund (1), Kleinert (9), Kirschke, Löser (3), Schirmer (7), Bautz (2), Benne (1), Pfennighaus, Rähme (4), Laube, Pinkert (2), Fritzke (4)

Bezirksliga männl. Jugend C
SV Friesen Frankleben – VfB Bad Lauchstädt 32:18 (14:6)
Frankleben spielte mit: Knoblauch; Heidel, Schwerdtner (6), Ernst (8), Löther (7), Clauß, Lisker (5), Seela (6)


Bezirksliga männl. Jugend D
BSV Fichte Erdeborn – SV Friesen Frankleben 28:13 (14:3

Frankleben spielte mit: P. Schady; T. Schunke, H. O. Bautz, Schönfelder (2), Feuerherdt (5), Niemtz (4), Schwerdtner, Pretorius (1), Kurde, Löser (1)


Kreisklasse männl. Jugend E
SV Friesen Frankleben – HC Einheit Halle 08 II 20:8 (11:2)

Frankleben spielte mit: D. Schady; König (3), Franz (3), Dockhorn (1), Retzke, Beyer (1), Kurde, Becker (1), Löser (11), Schwerdtner, Steigemann, Schmiedel, Geithner, Kaßler


Bezirksliga weibl. Jugend C
SV Friesen Frankleben – Langenbogener SV 23:8 (6:5)

Frankleben spielte mit: Hake; Bautz, Jaculi, Hirschfeld, Fiedler, R. Schunke (1), Grube (12), Becker (4), Ader, Raspe (6), Eckardt, H. Schunke

Bezirksliga weibl. Jugend D
SV Friesen Frankleben – MSV Buna Schkopau 15:15 (8:8)

Frankleben spielte mit: Eckardt; Erhardt, Linke, Biermann, Knorr, Zätzsch, Fiedler, Seemann, A. Schady, Becker (8), Knapps (5), H. Schunke (2)


Bezirksliga männl. Jugend B
SV 1925 Steuden – SV Friesen Frankleben 23:22 (11:14
)
Frankleben spielte mit Knoblauch, Taric; Löther (2), Lemanczyk (1), Ehrhardt (1), Gerberding (11), Schieferdecker (4), Ernst (1), Clauß, Geithner (2)

13.02.2009

Bilder von Peter Wölk - Spiel gegen Schönebeck

Am 7. Februar fotografierte MZ-Bildreporter Peter Wölk in der ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle. Schönebeck gewann das Oberligapunktspiel 38:32.

Jan Schindler beim Sprungwurf.

Steffen Holzapfel beim Torwurf. Rechts Daniel Berg.

Thomas Wasner kommt aus dem Rückraum. Links wird Ingo Graßmeyer und in der Mitte Steffen Holzapfel gehalten.

07.02.2009

17. Spieltag Oberliga

17. Spieltag Oberliga
SV Friesen Frankleben - SG Lok Schönebeck 32:38(14:18)


Mit einer unglücklichen Niederlage setzt sich der SV Friesen mittlerweile im unteren Tabellendrittel fest. Gegen den Tabellennachbarn aus Schönebeck schaffte man nicht die erhoffte Revanche aus dem Hinspiel und verlor letztendlich verdient gegen einen cleveren Gast.

In der ausverkauften Harry-Kaßler-Sporthalle startete das Spiel mit einer zehnminütigen Verspätung aufgrund der verspäteten Anreise der Schönebecker. Die Friesen agierten von Anfang an nervös und legten das auch im weiteren Spielverlauf nicht. Dabei konnte Trainer Heiko Plaul wieder auf alle Spieler zurückgreifen. Nach einem Abtasten beider Mannschaften setzte sich der Gast nach neun Spielminuten erstmals mit 2 Toren ab. Im Angriff setzten die Friesen zu wenig Akzente und die Bemühungen im Spielaufbau wirkten zu statisch. Ideenlos verzettelte man sich in Einzelaktionen und konnte so von der Gästeabwehr oft gestellt werden.

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06.02.2009

16. Spieltag Oberliga

16. Spieltag Oberliga
BSV 93 Magdeburg – SV Friesen Frankleben 36:17 (15:12)


In einem vorgezogenen Spiel der Handball-Oberliga unterlag der SV Friesen Frankleben klar dem BSV 93 Magdeburg. Dabei waren die Defizite wieder vor allem in der zweiten Halbzeit sichtbar. Mit der ersatzgeschwächten Mannschaft gab es beim Spitzenreiter nichts zu holen, wobei wir in der ersten Halbzeit noch gut mitgehalten haben, sagte Trainer Heiko Plaul nach dem Spiel.
Vor allem das bessere Potential der Auswechsel-bank der Magdeburger war ausschlaggebend für den beachtlichen Erfolg.
Wie in der Vorwoche kamen die Franklebener gut ins Spiel und zeigten sich von den Gastgebern keineswegs beeindruckt. Mit einer Manndeckung konnte man die Wege des Magdeburger Spielmachers geschickt eingrenzen.
Im Tor bot zudem André Küster eine gute Leistung und war seiner Mannschaft an diesem Tage ein sicherer Rückhalt. Der Friesenangriff mit Wasner und Jan Schindler im Rückraum agierte anfangs sehr variabel und konnte nach sehenswerten Spielzügen wichtige Torerfolge verbuchen. Nach einer Viertelstunde führte Frankleben sogar mit 8:6. Jan Schindler war wieder bester Friesenspieler und von den Magdeburgern nahezu nicht zu stoppen. Doch die Hausherren verstanden es mit fortschreitender Spieldauer immer besser, sich auf die Angriffe der Friesen einzustellen. Frankleben hielt bis zur Pause beherzt dagegen und gab sich kämpferisch.
Nach dem Seitenwechsel kam das Friesenspiel fast zum Erliegen. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Thomas Wasner erlaubte man es der Magdeburger Abwehr, sich verstärkt um Jan Schindler zu kümmern. Der jetzt leicht auszurechnende Angriff besaß keine Durchschlagskraft mehr, da alle anderen Spieler der Friesen dieser Partie keine Impulse verleihen konnten. Unnötige Ballverluste und halbherzige Torwürfe wurden umgehend bestraft. So erzielte Magdeburg durch zahlreiche Konter einfache Tore und setzte sich immer weiter ab. Mit nur fünf Toren in der zweiten Halbzeit nahm der Rückstand der Friesen bis zum Spielende immer größere Ausmaße an.
Für die Mannschaft gilt es nun, die beiden Auswärtsspiele ganz schnell abzuhaken und sich auf die nächsten Spiele zu konzentrieren. Im Heimspiel gegen die SG Lok Schönebeck muß unbedingt wieder ein Sieg her. In der Partie gegen den Tabellennachbar kann der Trainer am Samstag hoffentlich wieder auf alle Spieler zurückgreifen, darunter auch den langzeitverletzten Daniel Berg.

Friesen spielte mit: Küster, Klose; Schmidt, Fischer (2), Wasner (2), Gora (1), Schubert, J. Schindler (9), Barnickel, Holzapfel (3)

Zeitstrafen: Friesen 3, Magdeburg 2
Siebenmeter: Friesen 2/1 Magdeburg 6/5

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