Alingsås Handbollsklubb
Alingsas HK wurde 2009 Meister der Schwedischen Liga
Alingsås ist eine Stadt in der schwedischen Provinz Västra Götalands län und der historischen Provinz Västergötland. Sie ist Hauptort der Gemeinde Alingsås und liegt an der Europastraße 20 etwa 50 Kilometer nordöstlich von Göteborg.
Alingsås liegt an dem recht großen See Mjörn und an einem weiteren, kleineren See, Gerdsken. Außerdem fließt der Säveån durch den Ort.
Der Name des Ortes lässt sich bis in das Jahr 1382 verfolgen. Am 21. September 1619 wurden Alingsås die Stadtprivilegien durch Gustav II. Adolf verliehen.
Bekannt ist die Stadt wegen ihrer pittoresken Holzhaus-Bebauung aus der Zeit um 1900 und der vielen Innenhof-Cafés (24 waren es im Jahr 2006), die in der Sommerzeit stets gut besucht sind.
Die Stadt ist bekannt für ihr jährliches Fest, das Potatisfestivalen, das im Frühsommer gefeiert wird. Dabei dreht sich alles um die Kartoffel, die im Jahre 1724 von dem in Alingsås geborenen Jonas Alströmer nach Schweden eingeführt wurde.
27.07.2010
Schwedischer Meister spielt in Frankleben
SV Friesen Frankleben | 14:12 | 2. Handball | Link
14.07.2010
Vor 50 Jahren - 1960 : Trainer Harry Kaßler feiert 35. Geburstag und seine Schülermannschaft wird DDR-Meister

Auf dem Foto sehen wir hinten v.l.n.r.: Dietmar Strohm, Karl-Heinz Vergin, Volker Rauchfuß, Dietmar Letsch, Heinz-Peter Stief, Klaus Hensel, Trainer Harry Kaßler. Mitte von links: Mannschaftskapitän Gerd Rötting, Horst Perlak, Gerd Dinger. Vorn von links: Reiner Leopold, Peter Schladebach. Es fehlt Eckhardt Kaßler. Auf dem anderen Teamfoto ist Eckhardt Kaßler ganz links.
Es war im Sommer vor 50 Jahren. Franklebens erfolgreichster Trainer Harry Kaßler, später auch Namensgeber für unsere jetzige Sporthalle in Frankleben, machte sich im Pionierlager der Berliner Wuhlheide selbst sein schönstes Geschenk zum 35. Geburtstag am 16. Juli 1960. Denn ein paar Tage später wurde seine Mannschaft, die Schüler A der BSG Stahl Frankleben DDR-Pioniermeister im Kleinfeldhandball. Für die 13-14 jährigen Schüler aus Frankleben ein unvergessliches Erlebnis. Auch der spätere Empfang in Frankleben als die Sieger mit Pauken und Trompeten durch ein Menschenspalier auf die Kampfbahn der Stahlwerker marschierten und dort gefeiert wurden. Dieser Meistertitel war und ist für die Vereinsgeschichte der größte sportliche Mannschaftserfolg im Nachwuchsbereich.

Ankunft auf der Kampfbahn der Stahlwerker. Auf dem Foto auch Gerhard Loelke (rechts), ein verdienter Stahlfunktionär. Im Hintergrund mit Hut Wilhelm Pinkert, der später viele Stunden beim Bau der Sporthalle leistete und den Richtspruch hielt.

Ein großer Blumenstrauß für Harry Kaßler. Links der verdiente Stahlfunktionär Dieter Gille.

Triumpfmarsch der Meister mit Pauken und Trompeten durch Frankleben.

Siegerfoto auf der Kampfbahn der Stahlwerker in Frankleben.
SV Friesen Frankleben | 09:24 | 1. Aktuelles | Link
02.07.2010
Vor 20 Jahren: BSG Stahl benennt sich um
Am 5. Juli 1990 fand im Kluhaus des Stahlwerkes Frankleben die Mitgliederversammlung der BSG Stahl statt. Im Verlaufe der Versammlung wurde eine Satzung verabschiedet und aus der BSG Stahl wurde der SV Friesen Frankleben 1887 e.V. Die 72 erschienenen Sportfreunde/innen wählten auch einen neuen Vorstand.
Vorstandsmitglieder:
1. Vorsitzender: Jürgen Pohle
2. Vorsitzender: Dieter Hohlbein
Schriftführer/Mitgliedswart: Reiner Martschinke
Kassenwart: Brunhilde Filous
Jugendwart: Jens-Peter Benne
Sport— und Gerätewart: Harry Kaßler
Frauenwart: Margitta Giering
Sektionsleiter Handball: Siegfried Heigl
Sektionsleiter Fußball: Günter Küster
Sektionsleiter Kegeln: Otto Völker
Sektionsleiter Turnen/Gymnastik: Günter Schneider
Kassenprüfer:
Gerhard Loelke, Friedrich Strohm, Helga Rauchfuß
Ältestenrat:
Volker Wachsmuth, Gerhard Sukale, Wolfgang Prassek
Heute noch für den Verein ehrenamtlich tätig:
Jürgen Pohle, Jens-Peter Benne, Günter Küster, Helga Rauchfuß und Volker Wachsmuth.

Vorstandsmitglieder 1992 in Berlin anläßlich der Auszeichnung mit der Sportplakette des Bundespräsidenten (von links): reiner Martschinke, Jürgen Pohle, Dieter Hohlbein und Siegfried Heig. Daneben die damaligen LSB-Funktionäre Hans-Georg Moldenhauer (Vizepräsident) und Gerd Henke (Geschäftsführer). Foto:Kämpf.
Protokoll vom 5. Juli 1990
Satzungsseite 1 vom 5.7.90
Satzungsseite 13 vom 5.7.90
Eintragung Kreisgericht vom 13.7. 90
Vorstandsmitglieder:
1. Vorsitzender: Jürgen Pohle
2. Vorsitzender: Dieter Hohlbein
Schriftführer/Mitgliedswart: Reiner Martschinke
Kassenwart: Brunhilde Filous
Jugendwart: Jens-Peter Benne
Sport— und Gerätewart: Harry Kaßler
Frauenwart: Margitta Giering
Sektionsleiter Handball: Siegfried Heigl
Sektionsleiter Fußball: Günter Küster
Sektionsleiter Kegeln: Otto Völker
Sektionsleiter Turnen/Gymnastik: Günter Schneider
Kassenprüfer:
Gerhard Loelke, Friedrich Strohm, Helga Rauchfuß
Ältestenrat:
Volker Wachsmuth, Gerhard Sukale, Wolfgang Prassek
Heute noch für den Verein ehrenamtlich tätig:
Jürgen Pohle, Jens-Peter Benne, Günter Küster, Helga Rauchfuß und Volker Wachsmuth.

Vorstandsmitglieder 1992 in Berlin anläßlich der Auszeichnung mit der Sportplakette des Bundespräsidenten (von links): reiner Martschinke, Jürgen Pohle, Dieter Hohlbein und Siegfried Heig. Daneben die damaligen LSB-Funktionäre Hans-Georg Moldenhauer (Vizepräsident) und Gerd Henke (Geschäftsführer). Foto:Kämpf.
Protokoll vom 5. Juli 1990
Satzungsseite 1 vom 5.7.90
Satzungsseite 13 vom 5.7.90
Eintragung Kreisgericht vom 13.7. 90
SV Friesen Frankleben | 12:16 | 1. Aktuelles | Link
